Mit Ayondo kann jeder handeln

Ayondo hat die Vorteile des Copytradings bereits 2013 erkannt und die entsprechende Software ins Leben gerufen. Mit dieser kann jeder am Copytrading teilnehmen, selbst wenn er keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet besitzt. Diese müssen bei Copytrading bekanntlich gar nicht vorhanden sein, da man in diesem Fall einem erfahrenen Trader folgt und dessen Handlungen übernimmt. Mit Ayondo funktioniert dies ganz einfach: http://www.copytradingwiki.de/erfahrungen-ayondo/

Viele Kennzahlen erleichtern das Finden eines Traders

Die große Frage beim Copytrading lautet immer: Wer ist der richtige Trader für mich? Wem kann ich gefahrlos folgen und muss keine Angst haben, mein eingesetztes Kapital zu verlieren? Eine Antwort auf diese Fragen ist natürlich nicht immer leicht zu finden. Schließlich besitzt jeder ein anderes Risikoverhalten. Während einer auf Sicherheit bedacht ist und lieber einen geringeren Gewinn einfährt, riskiert ein anderer gerne das gesetzte Kapital, sobald die Chance besteht, einen hohen Gewinn zu erreichen. Dank vieler Kennzahlen auf Ayondo können alle Trader sortiert werden. Dies erleichtert die Auswahl nach dem richtigen Trader ungemein. Wer auf die Suche nach einem Trader zum Folgen geht, der erhält in Listenform alle Top-Trader angeboten. In dieser Liste werden auch die bisher erreichten Gewinnzahlen eingetragen – die seit der Anmeldung des Traders bestehen. Dies ist sehr wertvoll, da mit jeder Handlung ein anderer Gewinn erzielt werden kann. Wem nützt es daher, wenn ein Trader angeblich einen hohen Gewinn einfährt, wenn er dies nur bei der letzten Handlung erreichte? Hat nicht wirklich viel Sinn und daher wird der durchschnittliche Gewinn ermittelt.

 

Umfangreiches Angebot

Ayondo bietet ein sehr großes und breit gefächertes Angebot. Dies bedeutet, dass hier jeder zwischen mehreren Wertpapieren wählen kann, mit denen er handeln möchte. Aktuell befinden sich auf Ayondo über 1000 Basiswerte mit denen gehandelt werden kann und somit steht Ayondo eindeutig an der Spitze aller Copytrading-Plattformen. Selbstverständlich lassen sich alle Trader nach diesen Basiswerten filtern. So findet man ohne viel Zeitaufwand genau den Trader, der sich mit dem eigenen Risikoverhalten deckt.

 

Folgen Sie doch einem Follower

Ayondo ist die  bisher einzige Plattform, die es ermöglicht, dass man einem Follower folgt. Ein Follower folgt bereits einem Trader. Wenn Sie nun diesem Follower folgen, dann ersparen Sie sich die Arbeit, einen eigenen Trader zu suchen, dem Sie folgen möchten. Natürlich besteht hierin ein genauso großes Risiko, wie bei der Tatsache, wenn Sie einem Trader folgen. Sie wissen nicht, anhand welcher Kriterien ein Follower einem Trader folgt. Sie können aber davon ausgehen, dass sich viele Follower nicht irren. Das bedeutet, Sie können sich einem Follower anschließen, der nur Trader mit vielen Followern in seinem Portfolio hat. Würde es sich um einen schlechten Trader handeln, dann würden die Follower das Folgen beenden. Nutzen Sie daher die Chance, einen guten Trader zu finden, ohne selbst Zeit dafür einzusetzen – vertrauen Sie anderen Usern.

Wann darf sich ein Angestellter privat krankenversichern?

pkvEin Selbstständiger oder ein Freiberufler darf jederzeit in eine private Krankenversicherung wechseln. Hierbei liegen keinerlei gesetzliche Beschränkungen vor. Doch wie sieht es bei einem Angestellten aus? Wann darf dieser in eine private Krankenversicherung wechseln? In diesem Fall gibt es einige Bestimmungen zu beachten. Eine hiervon ist die Höhe des Gehaltes.

 

Versicherungspflichtgrenze beachten

Angestellte sind in erster Linie pflichtversichert. Dies bedeutet, dass nur eine gesetzliche Krankenversicherung in Frage kommt. Erst ab einem bestimmten Einkommen darf ein Angestellter in die private Krankenversicherung wechseln. Es muss die Versicherungspflichtgrenze überschritten werden. Hierbei handelt es sich um eine Verdienstgrenze und die private Krankenversicherung steht erst dann zur Wahl, wenn der eigene Verdienst die aktuelle Grenze überschreitet. Im Jahr 2016 sind es 56.250 Euro im Jahr. Wer mehr verdient, darf sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Im Normalfall wird der Angestellte von seiner Krankenkasse darauf aufmerksam gemacht und der Versicherte muss innerhalb von ein paar Wochen einen Antrag bei der privaten Versicherungsgesellschaft stellen. Welcher Tarif der beste ist und die gewünschten Leistungen bietet, erfährt man über einen kostenlosen private Krankenversicherung Vergleich.

 

Wonach richten sich die Beiträge?

Die Beiträge einer privaten Krankenversicherung gestalten sich unabhängig von der Einkommenshöhe. Die Beiträge berechnet die Krankenkasse lediglich nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und den gewählten Leistungen. Diese Tatsache kann manchmal günstig sein, wenn der eigene Verdienst relativ hoch ist. Sobald sich der Verdienst durch Teilzeitarbeit oder gar einer kurzen Arbeitslosigkeit verringert, dann könnten die bestehenden Beiträge ein Problem darstellen. In solchen Fällen muss der Versicherte schnell reagieren und zum Beispiel den Tarif wechseln. Alternativ kann der bisherige Tarif behalten, der Selbstbehalt aber erhöht werden. Auf diese Weise spart der Versicherte, wenn er keine medizinischen Leistungen in Anspruch genommen hat.

Tipp: Gesellschafter oder Geschäftsführer haben es wesentlich einfacher, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. In diesen Fall muss oftmals keine Versicherungpflichtgrenze überschritten werden, um in eine private Krankenversicherung wechseln zu dürfen. Wer in dieser Situation ist, sollte sich bei den privaten Versicherungsgesellschaften erkundigen, um keinen Nachteil zu erhalten. Es sollten immer die neuesten Bestimmungen abgefragt werden. Teilweise ist die Rechtsform des Unternehmens, für den der Angestellte als Geschäftsführer arbeitet, ausschlaggebend, ob die Versicherungspflichtgrenze gilt oder nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungspflichtgrenze